Ihr »Standort«»Startseite»Infos zur Immobilienkrise«
Immobilienkrise, Immobilienversteigerung, Costa Brava, Spanien
Die Immobilienkrise in Spanien hat dazu geführt, dass der Euribor, also der Index für den Hypothekenzinssatz, von 2,5 % im Jahre 2005 auf mehr als 5 % im Jahr 2008 angestiegen ist.
Die Mehrzahl der spanischen Haushalte haben ihre Wohnungen oder Häuser mit einem Hypothekendarlehen finanziert. Der Hypothekenzins ist variabel, d.h. er richtet sich nach dem Euribor.
Mit dem Ansteigen des Euribor sind auch die Hypothekenzinsen angestiegen. Hierzu ein Rechenbeispiel:
Zahlte der Hypothekenschuldner im Jahre 2005 für seine Eigentumswohnung monatlich 500 Euro, muß er heute monatlich 800 Euro für sein Eigenheim zahlen.
Die Arbeitslöhne sind in Spanien jedoch nicht gestiegen. Viele spanische Haushalte können die monatlichen Kosten für die Hypothek nicht mehr zahlen. Die Banken versteigern deshalb die Wohnungen und Häuser der spanischen Haushalte, die ihre Hypotheken nicht mehr zahlen können.
Immobilienversteigerungen in der Costa Brava (Spanien):
Weitere Termine für Zwangsversteigerungen können Sie als Investor, blauer Ritter, Auswanderer oder Spaniendauerurlauber auch der örtlichen spanischen Presse oder den zuständigen spanischen Amtsgerichten entnehmen.
Hierzu müssen sie nach Begriffen wie ejecución hipotecaria Ausschau halten oder unter google.es googeln.
In der Costa Brava lautet der Begriff auf katalanisch: ejecució hipotecaria. Für die Costa Brava wird Ihnen die katalanische Google-Suchmaschine unter google.cat einen Bärendienst erweisen.
Es gibt auch noch andere Versteigerungen in Spanien. Nämlich die der Gemeinde, wenn ein Eigentümer seine öffentlichen Grundbesitzabgaben nicht entrichtet hat.
Auch hier können Sie mit der spanischen Google-Suchmaschine unter google.es Versteigerungstermine ergoogeln. Geben Sie hierzu folgende Suchkombination ein:
subasta comunal plus Name Ihrer spanischen Lieblingsgemeinde